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Stimmungsvolle Maiandacht mit Volksmusik

 

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ in Feldkirchen stand zu Beginn des Monats Mai ganz im Zeichen der ersten feierlichen Maiandacht zu Ehren der Muttergottes. Pfarrer Wernher Bien hielt die Feier,welche gesanglich und instrumental mit drei Harfen und einer Querflöte von einem Ensemble begleitet.

Pfeifenorgel-Inbetriebnahme im PZ „St. Severin“

 

Schmückstück bereits ein richtiger Blickfang

Der Saal des katholischen Pfarrzentrums „St. Severin“ hat ein neues Gesicht. In einem feierlichen Gottesdienst wurde eine neue Orgel am Sonntag, 25. April 2021 seiner neuen Bestimmung übergeben. Gut eine Woche zuvor hatten Orgelbau-Experten den Aufbau und die Intonation am neuwertigen Instruments vorgenommen. Pfarrverbandsleiter Pfarrer Wernher Bien nahm die Weihe vor und dem in Feldkirchen aufgewachsenen Hermann Hogger war es vorbehalten, erstmals der Pfarrgemeinde öffentlich das Instrument vorzuführen. Ein Solisten-Quartett des Kirchenchors verschönte die Eucharistiefeier. Projektleiter und Kirchenverwaltungsmitglied Carsten Schwantes gab gegen Ende der besonderen liturgischen Feier eine Überblick zur Anschaffung der Pfeifenorgel. An dem Gottesdienst nahm auch Ainrings Erster Bürgermeister Martin Öttl mit Familie teil.

Abnahme gebrauchte Pfeifenorgel im PZ „St. Severin“

 

Keinem anderen Musikinstrument liegt eine derart komplexe Konstruktion zugrunde wie der Orgel. Diese basiert auf dem Modell der „Jubiläums-Orgel 1985“ der Werkstatt Gebr. Oberlinger in Windesheim und wurde im Jahr 2002 für den Künstlerhof in Schleusingen (Thüringen) erbaut. Der neuwertige Klangkörper steht nun im Saal des Pfarrzentrums „St. Severin“ und wurde Mitte April vom Orgelsachverständigen in der Erzdiözese München und Freising, dem Organisten und Dozenten Friedemann Winklhofer, abgenommen. Vier Jahre hat es gedauert von der Idee bis zur Realisierung.

Mangels Vorstandschaft: Frauenbund löst sich auf

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Corona-Pandemie verhinderte Abschlusstreffen

Ein bitterer Wermutstropfen: Nach 46 Jahren segensreichen Wirkens löste sich der Katholische Frauenbund, Zweigverein Feldkirchen zum Jahresende auf. In der Jahresversammlung war niemand bereit, die künftige Führung der Gemeinschaft zu übernehmen. Eine geplante Auflösungsveranstaltung mit Restabwicklung und Ehrungen sollte jetzt im Frühjahr stattfinden, jedoch wegen der Corona-Pandemie, mussten die Verantwortlichen schmerzlich darauf verzichten. Die beiden Mitvorsitzenden Elli Riedl und Hanni Pils verschickten deshalb ein Abschiedsschreiben mit Kassenbericht und Tätigkeitbericht des letzten Jahres an die Mitglieder.

Osterbotschaft als Hoffnungszeichen

 

In der Marienkirche und im Pfarrzentrum „St. Severin“ gefeiert

Das höchste Fest der Christenheit stand erneut im Zeichen von Corona, jedoch im Gegensatz zum vergangenen Jahr war diesmal eine Präsenz-Osterfeier möglich. Alle die wegen der Pandemie-Beschränkungen frei gegebenen Plätze waren belegt. Die Auferstehung von Jesus Christus ist das hoffnungsvolle Zeichen des Osterfestes. Heuer in der Marienkirche mit Maskenpflicht, Abstandsregeln, weniger Lesungen aus dem Alten Testament, keine Allerheiligen-Litanei, kein Volksgesang, dennoch eine würdige Auferstehungsfeier mit Pfarrer Wernher Bien. Zelebrant beim gut besuchten Osterhochamt im Pfarrzentrum „St. Severin“  war Pallottiner-Pater Rüdiger Kiefer SAC, Rektor auf dem Salzburger Mönchsberg.

Der schwerste Gang von Jesus Christus

 

Kinder-Karfreitags-Liturgie im Pfarrzentrum „St. Severin“

Nachdem im vergangenen Jahr gottesdienstliche Feiern wegen der Corona-Pandemie untersagt waren, konnte heuer aber unter Hygieneauflagen eine Kinder-Liturgie am Karfreitag mit Gemeindereferentin Birgt Weber im Saal des Pfarrzentrums „St. Severin“ in Mitterfelden gehalten werden. Der Karfreitag ist ein Trauertag und dem Gedenken an das Leid und den Tod Jesu gewidmet. Mit einem Bodenbild wurde die Passion Jesu veranschaulicht.

 

Die Kirchenmusik hatte immer Vorrang

 

100. Geburtstag von Blasius Hogger am Gründonnerstag

Über mehrere Jahrzehnte wirkte Blasius Hogger in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Feldkirchen als Organist und Chorleiter. Der Schmied-Blasi, wie er im Dorf genannt wurde, erblickte vor 100 Jahren am 1. April 1921 in Feldkirchen als erstes von drei Kindern – er hatte noch eine Schwester und einen Bruder – der Schmiedbauern-Eheleute Anna und Blasius Hogger das Licht der Welt. Aus der Biografie seines Vaters berichtet Hermann Hogger im Rahmen der Abendmesse am Gründonnerstag in Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu, das er mit seinen Jüngern feierte. Bis alle Kirchenglocken und die instrumentale Musik verstummte, wirkte Hermann Hogger an diesem Abend auch als Organist.

Würdige Abendmahlfeier in der Marienkirche

 

Gründonnerstag: Verstummen der Glocken und der Orgel

Abends um 19 Uhr feierte die Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ in der Marienkirche am Gründonnerstag das Messopfer vom Letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Pandemie musste das Ritual der Fußwaschung sowie der Kommunionempfang in Gestalt von Wein entfallen. Der Gottesdienst wurde verschönt von einem Gesangsquartett und zudem wurde die Eucharistiefeier auch gehalten im Gedenken zum 100. Geburtstrag des langjährigen im Jahr 1983 verstorbenen Organisten und Chorleiter Blasius Hogger.

An den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem erinnert

 

Palmsonntag Segnung der Palmzweige und Passion

Im vergangenen Jahr lag das gottesdienstliche Leben aufgrund der behördlichen und diözesanen Anordnungen brach. Heuer jedoch konnte mit Corona-Einschränkungen der Palmsonntag mit Gläubigen gefeiert werden. Vor fast 2.000 Jahren jubelten die Menschen beim Einzug in Jerusalem Jesus zu, legten Kleider auf die Erde und schwenkten Palmzweige zu seiner Begrüßung. Jesus kam nicht hoch zu Ross wie ein König, sondern auf einem einfachen Esel in die Stadt, an dieses Ereignis erinnerten die Christen in der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ in der Marienkirche sowie im Pfarrzentrum „St. Severin“.am vergangenen Sonntag. Allerdings musste auf Prozessionen verzichtet werden.

 

Fastenandacht der Reihe Vaterunser in der Marienkirche

Beeindruckende Texte und Musik

Das Vaterunser, ein Gebet das jeden Sonntag auch im Gottesdienst gesprochen wird, ist in der Fastenzeit im Pfarrverband Ainring in mehrere Abschnitte aufgeteilt worden. In der Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ Feldkirchen sprach zum Thema „Dein Wille geschehe“ Wortgottesfeierleiterin Regina Galler nachdenkliche Worte und Hansl Auer (Harfe) und Wasti Irlinger (Gitarre) trugen mit authentischer Volksmusik zum Hinhören bei.

Ökumenischer Weltgebetstag in der Auferstehungskirche

 

Einführung in den Abend

Pünktlich um 19 Uhr begrüßte Silvia Jarosch, auch im Namen all der anderen Frauen, welche die Andacht mit vorbereitet hatten, die Teilnehmer zum Weltgebetstag. „Vanuatu, die Inselgruppe im Südpazifik steht heute im Mittelpunkt und mit der Frage: Worauf bauen wir? Die Bewohner und Bewohnerinnen mussten sich diese Frage ganz real und schmerzlich stellen: Zweimal fegte ein Hurrikan über die Inselgruppe und die Menschen dort, verloren ihr Hab und Gut, ihre Lebensgrundlagen, geliebte Menschen“ erläuterte die Sprecherin. Weiters informierte sie, dass die biblische Botschaft des Weltgebetstages „Die Zukunft mutig gestalten“ laute. Die Frauen in Vanuatu vertrauen, dass sie alle Stürme, alle Ungewissheiten und Krisen überstehen. Von dieser Resilienz (Widerstandskraft) könne man abschauen. Dieses Vertrauen wünschte Jarosch für den Abend und darüber hinaus.

 

Aschenauflegung für die Gläubigen

Beginn der Fastenzeit in der Marienkirche

Der Fasching mit Umzügen oder Bällen konnte wegen der Corona-Pandemie nicht gefeiert werden. Wie üblich startete die Fastenzeit am Aschermittwoch und lädt dazu ein, den eigenen Lebenstil zu überdenken und sich neu auf Gott hin auszurichten. In der Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“, die heuer auf das 500. Weihejubiläum zurückblicken kann, zelebrierte Ruhestandspfarrer Peter Albers den abendlichen Gottesdienst. Nach Segnung der Asche aus den verbrannten, gesegneten Palmzweigen des letzten Jahres, erhielten die Kirchgänger einzeln ohne Worte das Aschekreuz. Im Verlauf des Gottesdienstes sang und spielte Organist Dr. Knijff mehrere Lieder.

Mit dem Fest „Darstellung des Herrn“, volkstümlich „Mariä Lichtmess“ (2. Februar) bezeichnet, geht ein weiteres Fest einher. Es wird an den Heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius (3. Februar) gedacht.

Mariä Lichtmess mit Blasiussegen gefeiert

Abendlicher Gottesdienst mit Kerzenweihe durch Pfr. Bien

Mit dem Fest „Darstellung des Herrn“, volkstümlich „Mariä Lichtmess“ (2. Februar) bezeichnet, geht ein weiteres Fest einher. Es wird an den Heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius (3. Februar) gedacht. Obwohl beide Festtage theologisch zwei ganz verschiedene Themen beinhalten und nichts miteinander gemeinsam haben, sind sie in der Volksfrömmigkeit doch sehr eng miteinander verknüpft. Beim abendlichen Gottesdienst in der nach Corona-Regeln gut besetzten Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ in Feldkirchen am Lichtmesstag weihte Pfarrer Wernher Bien die Kerzen und spendete am Schluss den Blasiussegen.

Selbstloser Fürsorger und Brückenbauer


Severin-Patrozinium mit Reliquienprozession

Im 1500sten Todesjahr des Heiligen Severin wurde das Pfarrzentrum in Mitterfelden am 1. Advent 1982 durch Weihbischof Franz X. Schwarzenböck eingeweiht. Das Pfarrzentrum „St. Severin“ ist einen sogenannte Nebenkirche der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Feldkirchen und Verwaltungssitz des Pfarrverbandes Ainring. Der Gedenktag des Schutzheiligen ist am 8. Januar und immer sonntags darauf wird das Patrozinium gefeiert. Heuer war der Festgottesdienst von den Corona-Beschränkungen geprägt: Die Plätze im Pfarrsaal durch die staatlich angeordneten Vorgaben stark begrenzt, kein Gesang der Gemeinde, kein Severinslied, keine weiteren Musiker, beim Friedengruß kein Händedruck, dafür ein Lächeln. Zelebrant Pfarrer Wernher Bien konnte aber die übliche Reliquienprozession abhalten.

Neue Pfeiffenorgel im Pfarrzentrum

Pfeiffenorgel für das Pfarrzentrum Mitterfelden

Nach fast 40 Jahren möchten wir im Pfarrzentrum Mitterfelden die alte elektronische Orgel endlich durch eine Pfeifenorgel ersetzen und damit neue Möglichkeiten für die Gottesdienst-Gestaltung, aber darüber hinaus auch für das kulturelle Angebot in unserer Ortsgemeinde schaffen. Das gewählte Instrument wird uns neuwertig aus einer Künstlerstiftung zum Kauf angeboten, dort kam es bereits für kleine Orgelkonzerte, aber auch im Ensemble mit Streichern, Bläsern oder Gesang zum Einsatz.

Volkstrauertag noch stiller als sonst

Gottesdienst mit anschließendem Libera am Kriegerdenkmal

Sakrament der Krankensalbung gespendet

Gottesdienst mit Pfarrer Wernher Bien im Pfarrzentrum St. Severin

Brot teilen ist Erinnerungszeichen von Jesus

Heilige Erstkommunion in der Marienkirche Feldkirchen

Dank für die Früchte der Erde

Pfarrei Mariä Himmelfahrt feierte Erntedankgottesdienst und Prozession

Auf der Spur des Heiligen Geistes

Pfarrer Bien spendete am 19. und 20. Sept. das Firmsakrament

Jugendliche sollen Adler statt Küken sein

Pfarrer Wernher Bien firmte 13 Jugendliche in der Marienkirche

„Gestärkt durch das Brot des Leben!“

Zu Beginn der Sommerferien feierten fünf Kinder Erstkommunion

„So festlich, wie es unter den Umständen möglich ist“

Erstkommunion bei Corona-Beschränkungen mit Pfarrer Bien

Fronleichnam ohne Prozession

Pfarrer Bien zelebrierte Messen in der Marienkirche sowie „St. Severin“

Zu Ehren der Himmelskönigin schöne Musik

Letzte Maiandacht am Pfingstsonntag in der Marienkirche

Zur Herrlichkeit des Himmels erhoben

Patrozinium „Mariä Himmelfahrt – Segnung der Kräuterbüscherl

Gottes Segen für Eier, Brot und Osterlamm

Speisenweihe ohne Gläubige in den Kirchen des PV Ainring

Palmsonntag: Weihe von Palmbuschen

Angebot für Gläubige der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“

Aschermittwoch mit Kindern und Erwachsenen

Palmbesen im Freien verbrannt – Wortgottesdienst mit Ascheauflegung

Sternsinger brachten Gottes Segen ins Haus

Rückkehr der „Weisen aus dem Morgenland“ in den Gottesdiensten

Seelsorger

Pfarrer Wernher Bien

Weitere Angebote

Pastoralkonzept

“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“

Psalm 121, 1-2

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