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Mangels Vorstandschaft: Frauenbund löst sich auf

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Corona-Pandemie verhinderte Abschlusstreffen

Ein bitterer Wermutstropfen: Nach 46 Jahren segensreichen Wirkens löste sich der Katholische Frauenbund, Zweigverein Feldkirchen zum Jahresende auf. In der Jahresversammlung war niemand bereit, die künftige Führung der Gemeinschaft zu übernehmen. Eine geplante Auflösungsveranstaltung mit Restabwicklung und Ehrungen sollte jetzt im Frühjahr stattfinden, jedoch wegen der Corona-Pandemie, mussten die Verantwortlichen schmerzlich darauf verzichten. Die beiden Mitvorsitzenden Elli Riedl und Hanni Pils verschickten deshalb ein Abschiedsschreiben mit Kassenbericht und Tätigkeitbericht des letzten Jahres an die Mitglieder.

Osterbotschaft als Hoffnungszeichen

 

In der Marienkirche und im Pfarrzentrum „St. Severin“ gefeiert

Das höchste Fest der Christenheit stand erneut im Zeichen von Corona, jedoch im Gegensatz zum vergangenen Jahr war diesmal eine Präsenz-Osterfeier möglich. Alle die wegen der Pandemie-Beschränkungen frei gegebenen Plätze waren belegt. Die Auferstehung von Jesus Christus ist das hoffnungsvolle Zeichen des Osterfestes. Heuer in der Marienkirche mit Maskenpflicht, Abstandsregeln, weniger Lesungen aus dem Alten Testament, keine Allerheiligen-Litanei, kein Volksgesang, dennoch eine würdige Auferstehungsfeier mit Pfarrer Wernher Bien. Zelebrant beim gut besuchten Osterhochamt im Pfarrzentrum „St. Severin“  war Pallottiner-Pater Rüdiger Kiefer SAC, Rektor auf dem Salzburger Mönchsberg.

Der schwerste Gang von Jesus Christus

 

Kinder-Karfreitags-Liturgie im Pfarrzentrum „St. Severin“

Nachdem im vergangenen Jahr gottesdienstliche Feiern wegen der Corona-Pandemie untersagt waren, konnte heuer aber unter Hygieneauflagen eine Kinder-Liturgie am Karfreitag mit Gemeindereferentin Birgt Weber im Saal des Pfarrzentrums „St. Severin“ in Mitterfelden gehalten werden. Der Karfreitag ist ein Trauertag und dem Gedenken an das Leid und den Tod Jesu gewidmet. Mit einem Bodenbild wurde die Passion Jesu veranschaulicht.

 

Die Kirchenmusik hatte immer Vorrang

 

100. Geburtstag von Blasius Hogger am Gründonnerstag

Über mehrere Jahrzehnte wirkte Blasius Hogger in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Feldkirchen als Organist und Chorleiter. Der Schmied-Blasi, wie er im Dorf genannt wurde, erblickte vor 100 Jahren am 1. April 1921 in Feldkirchen als erstes von drei Kindern – er hatte noch eine Schwester und einen Bruder – der Schmiedbauern-Eheleute Anna und Blasius Hogger das Licht der Welt. Aus der Biografie seines Vaters berichtet Hermann Hogger im Rahmen der Abendmesse am Gründonnerstag in Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu, das er mit seinen Jüngern feierte. Bis alle Kirchenglocken und die instrumentale Musik verstummte, wirkte Hermann Hogger an diesem Abend auch als Organist.

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