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| Pfarrverband Ainring

Aktion „Woche für das Leben“

VORSCHAU: Pfarrverbands-Fußwallfahrt auf den Johannishögl

Die Woche für das Leben 2024 stellt unter dem Motto „Generation Z(ukunft): Gemeinsam. Verschieden. Gut.“ die Lebenswirklichkeiten junger Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt. Der Pfarrverband Ainring greift dieses Thema bei der Fußwallfahrt und im Gottesdienst in der Filialkirche „St. Johannes der Täufer auf dem Johannishögl auf. Termin ist Samstag, 20. April mit Start um 7 Uhr bei der Marienkirche in Feldkirchen.

Die Woche für das Leben besteht jetzt seit über 30 Jahren, dabei ging es für die Anerkennung der Schutzwürdigkeit des menschlichen Lebens in all seinen Phasen. Erwachsenwerden bedeutet, sich abzunabeln von den Eltern, erste berufliche Weichen zu stellen, vielleicht in eine eigene Wohnung zu ziehen. Für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen kann dieser Lebensabschnitt mit noch viel größeren Hürden verbunden sein – weil der junge Mensch mit Behinderung möglicherweise keinen Ausbildungsplatz findet, eine barrierefreie Wohnung benötigt oder ihm die Selbstbestimmung abgesprochen wird.

Wie schon die vergangen drei Jahrzehnte übernehmen Pfarrgemeinderäte der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Feldkirchen die Aufgabe die Textstationen unterwegs zu gestalten. Die Kurzeinleitung für die Woche für das Leben erfolgt vor der Marienkirche in Feldkirchen um 7 Uhr. Nachher wird über den Franziskusweg, Wiesbach, Mürack zum Holzplatz beim Simonshäusl gegangen. Um 8.30 Uhr können hier die Pilger aus den Pfarreien Ainring und Thundorf dazu stoßen. Vorbei an Rei , dann in den Wald und hinauf geht es dann auf den Johannishögl, wo Pfarrer Wernher Bien um 10 Uhr in der Pidinger Filialkirche „St Johannes dem Täufer“ den Wallfahrergottesdienst hält. Je nach Wetterlage ist eine Einkehr im Anschluss in den nahen Berggasthof vorgesehen. Eine eventuelle Rückfahrt per PKW müssen die Teilnehmer selbst organisieren.

Andreas Pils

Musik am Ostermontag im Pfarrzentrum

Kirchenchor singt Messe von Gounod und Osterhymnus von Rheinberger

Am Ostermontag umrahmte der Kirchenchor Feldkirchen-Mitterfelden unter der Leitung von Ralf Halk den Gottesdienst musikalisch im Pfarrzentrum St. Severin. Zusammen mit der Gemeinde wurde „Das ist der Tag, den Gott gemacht“ aus dem Gotteslob gesungen, zuerst einstimmig, dann in zwei variierten Chorsätzen, wobei die Melodie in der zweiten Strophe beim Sopran lag und in der dritten Strophe beim Bass mit den teils imitierend-versetzten, teils kontrapunktischen Frauenstimmen darüber. Die Freude über die Auferstehung und das neue Leben gipfelte in einem Lobgesang und der Aufforderung, dem Herrn das neue Lied zu singen - „denn Wunder hat der Herr getan“.

Christen feierten höchstes Fest der Auferstehung Jesu

Feierliche Gottesdienste in der Marienkirche sowie im PZ St. Severin

Vier Gottesdienste wurden in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt an den beiden Ostertagen gefeiert. Hier ragte besonders die Auferstehungsfeier in der Marienkirche um fünf Uhr morgens und kirchenmusikalisch der Gottesdienst am Ostermontag heraus. Das älteste und höchste Glaubensfest im christlichen Kalender, die Osternacht, wurde in Feldkirchen würdevoll und feierlich gestaltet. Ratschen, an Stelle von Glocken riefen die Gläubigen zum Kirchgang.

„Grüner Faden Hoffnung“

Kinder-Liturgie an Karfreitag im PZ St. Severin

Der Karfreitag (althochdeutsch chara = Wehklage, Trauer) ist im Zusammenhang mit Ostern für die Christen der höchste Feiertag. An ihm gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Zur kindgerechten Liturgie versammelten sich vormittags Kinder zusammen mit ihren Eltern im Pfarrzentrum St. Severin. Viele der Kinder durften bei der Gestaltung des Bodenlegebildes „Kreuzweg“ aktiv mitmachen und auch Gebete vorlesen. Sehr bewegend war die Ruhe, mit der dieser Kreuzweg begangen wurde.

Geistlicher Impuls

Ostern 2024: Ins Paradies

Der Herr ist glorreich auferstanden,
das gibt uns Menschen neuen Mut:
Er löst auch uns aus allen Banden
und es wird alles wieder gut.

Gut wie am ersten Schöpfungstage,
als Gott mit seinem Werk begann
und alles noch, so geht die Sage,
verlief nach seinem schönen Plan.

Weitere Angebote

Pastoralkonzept

“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“

Psalm 121, 1-2

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Der treue Menschenhüter

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.