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Pfarrei St. Laurentius Ainring

Ainring

Pfarrei Mariä Himmelfahrt Feldkirchen

Feldkirchen

Pfarrei St. Martin Thundorf

Thundorf

Drei Gottesdienste an den Osterfeiertagen in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Unter großer Beteiligung feierten die Gläubigen der Pfarrei Mariä Himmelfahrt das älteste und höchste Fest im christlichen Kalender: Ostern. Vorausgegangen waren der Einzug in Jerusalem am Palmsonntag, dem Letzten Abendmahl am Gründonnerstag und dem Kreuzestod am Karfreitag. Höhepunkt war die Auferstehungsfeier in der Osternacht, mit dem Sieg des Lebens. Kirchenmusikalisch bot am Ostermontag die Aufführung mit der Lichtenthaler Messe Nr. 2 und dem Angelus von J.G. Rheinberger in der Marienkirche eine Bereicherung.

 

Osternacht in der Pfarrkirche St. Laurentius

Ainring. Die Feier der Osternacht mit Lichtfeier, Taufversprechen, dem Auferstehungsamt und letztlich mit der Speisensegnung fand in der Pfarrkirche St. Laurentius bereits am Vorabend des Ostersonntags um 21 Uhr statt. Für Gläubige ist die Nacht zum Ostersonntag nicht nur das Gedenken an den Schmerz des sterbenden Jesus, sondern auch der Weg zum höchsten göttlichen Wunder, der Wiederauferstehung des Messias. Die Farbe der Osternacht ist weiß, dessen Bedeutung für absolute Reinheit steht. 

Karfreitag auf dem Ulrichshögl – Heiliges Grab

Seit dem Jahr 1407 wird das besonders im Rupertiwinkel bekannte Heilige Grab auf dem Bergsporn des Ulrichshögls unter der reger Beteiligung der dortigen Bewohner in der Kirche aufgebaut. In den Kartagen ist es das Ziel zahlreicher Pilger. Zu den Gebetszeiten liefen die Kinder mit den Ratschen um die Kirche statt dem Dreiviertel- und Zammläuten. Mit den Karfreitag erreicht die Karwoche ihren Höhepunkt. Der Tag begann um 9 Uhr mit Aussetzung des Allerheiligsten, dem eine halbe Stunde später ein Rosenkranzgebet folgte. Zu Kreuzwegandacht um 12 Uhr füllte sich die Filialkirche St. Ulrich schnell, da wieder der Karfreitagschor unter der Leitung von Kathrin Hofhans sang. Diakon Josef Enzinger und Mesnerin Angela Brüderl beteten abwechselnd den Kreuzweg.

Es kamen viele Leute auf den Ulrichshögl, zum Teil wanderten sie den Kreuzweg hinauf, es gab auch die Fastenbrezen, die der Ainringer Bäcker seit Generationen am diesen Tag bäckt. Die Feier vom Leiden und Sterben Christi begann mit dessen Todesstunde. Karfreitagsgottesdienst begann in Stille. Die Liturgie leitete Gemeindereferentin Birgit Weber. Vor 18 Uhr begaben sich viele Gläubige ab Ainring auf den Kreuzweg.An den Kreuzwegstationen sang der Voglauer Dreigesang passende Lieder legte auch jeweils das Kreuz nieder. Mit Pfarrer Wernher Bien begann um 19 Uhr die Andacht vor dem Hl. Grab mit dem die Einsetzung des Allerheiligsten folgte.Auch am Karsamstag war noch Möglichkeit zur Anbetung von 9 bis 15 Uhr, danach stand das Abbauteam schon wieder bereit.

Text Andreas Pils / Foto Karl Helminger

| Pfarrverband Ainring

In St. Severin: Erinnerung an das Sterben Jesu

Über 90 Teilnehmer, überwiegend Kinder in Begleitung vom Mutter oder Vater waren zur Karfreitagsliturgie in das Pfarrzentrum St. Severin nach Mitterfelden gekommen. Es war ein Kindergottesdienst für den gesamten Pfarrverband Ainring.Dabei wurden verschiedenen Symbole und Gegenstände, die den Kindern bekannt sind, mit dem Leidensweg Jesu verknüpft. Aus den Evangelien lasen drei Mütter aus den jeweiligen Stationen. Die Kinder waren aktiv in das Geschehen der Erinnerung eingebunden und lasen auch die Fürbitten. Die verbindenden Worte sprach Gemeindereferentin Birgit Weber, welche auch die Lieder anstimmte. Gegen Ende der kindgerechten Liturgie brachte sie ein größeres Kreuz in den Raum und später durften sich die Teilnehmer davor niederknien und die Kinder Glassteine und Filzblumenblüten zur Verehrung ablegen. 

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Ostern 2026

Im Tod ist das Leben

Ostern zeigt uns deutlich, klar:
Überall ist Gott am Werke.
Wo nur Tod und Trauer war,
zeigt der Herrgott seine Stärke.

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“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“

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