Gründe, um auf Gott zu schauen
Fest der Geburt des Herrn würdevoll gefeiert
Feldkirchen/Mitterfelden. Für Christen ist Weihnachten das Fest der Geburt Jesu Christi, gemeinsam mit der Vorbereitungszeit des Advents, das sinnlichste der kirchlichen-Feste. Zu Ehren und in Erinnerung der Geburt vor über 2000 Jahren feierte die Pfarrei Mariä Himmelfahrt das Fest der Menschwerdung, besonders in der abendlichen Christmette. Am Stephanitag, dem 2. Weihnachtsfeiertag war eine besondere musikalische Gestaltung mit dem Kirchenchor Feldkirchen-Mitterfelden und dem Stiftschor aus. Mehrere Gottesdienste an Hl. Abend und den Weihnachtstagen wurden angeboten.
Adventskranz in der Schachtel
Kindergottesteam in der Trachtenhütte und in der Marienkirche
Am Nachmittag des ersten Adventssamstags trafen sich die Mitglieder des Kindergottesdienstteams der Pfarrei Feldkirchen in der Trachtenhütte, um gemeinsam mit Grundschulkindern aus dem Ort zu basteln. Passend zu Beginn des Advents wurde ein "Adventskranz" gebastelt, jedoch nicht mit grünen Zweigen, Schleifen und großen Kerzen, sondern aus Papier und mit Teelichtern. Unter fachkundiger Anleitung von Lissi Winkler falteten die Kinder aus bunten Karton zwei Teile eine Schachtel, auf welche mit viel Liebe und Freude bunte Sterne, Schneeflocken und Tannenbäume geklebt wurden. In den unteren Teil der Schachtel wurden vier Teelichter angebracht und dieser schließlich so zusammengeklappt, dass er in den Deckel passte. Fertig war der "Adventskranz in der Schachtel" fürs Kinderzimmer und zum Mitnehmen bei Besuchen an den Adventssonntagen. Die Kinder hatten sichtlich Spaß dabei, ihre Schachtel ganz individuell nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten und zu verzieren, sodass am Ende sehr unterschiedliche Schachteln entstanden waren. Nach getaner Arbeit gab es für alle noch Kekse und Lebkuchen und es wurden gemeinsam die Lieder für den folgenden Kindergottesdienst geübt. Gemeinsam zog die Gruppe dann in die Pfarrkirche und stellte ihre Mini-Adventskränze neben die großen, um sie mit segnen zu lassen.
Mesnerin Erika Geigl geht in den Ruhestand
Verabschiedung durch Pfarrer Bien und Chor Glüxklang
Die dem zum hl. Apostel Andreas und zum hl. Rupert geweihte kleine Dorfkirche mit wertvollem Freskenzyklus und gotischen Netzgewölbe im Altarraum, steht in Perach. Über zwei Jahrzehnte lang war hier Erika Geigl als Mesnerin tätig. Sie fungierte als Lektorin, sorgte für die Ministranten, läutete das Sterbeglöckchen und war jahrelang als Caritassammlerin für die Pfarrei unterwegs. Im Rahmen des Patroziniumsgottesdienstes zu Ehren des hl. Andreas erfolgte die Verabschiedung aus ihrem Dienst.
Geistlicher Impuls
Fastenhirtenbrief
Der Mensch: Ebenbild Gottes und Staub
Wort zu Beginn der Österlichen Bußzeit 2026
Liebe Schwestern und Brüder,
am Anfang war eine Katastrophe: Im Jahre 587 vor Christus wurde in Jerusalem der Tempel zerstört, das Land besetzt und ein Großteil der Bevölkerung nach Babylon verschleppt. Das war eine humanitäre Katastrophe und eine Katastrophe des Glaubens. Wie konnte das geschehen? Warum hat Gott das zugelassen? Wie können die Menschen wieder Hoffnung finden?
Weitere Angebote
Pastoralkonzept
“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“
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