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2. Advent Thema „Wegzeichen“

Christopherus-Pfadfinder Mitgestalter des Gottesdienstes

Auf großes Interesse stieß der Familiengottesdienst am 2. Advent im Pfarrzentrum „St. Severin“ Mitterfelden, der von den St. Georgspfadfindern vom „Stamm Christopherus“ mitgestaltet wurde. Die Kinder und Jugendlichen thematisierten Wegzeichen und sprachen auch die Fürbitten. Die musikalische Begleitung wurde durch zwei Gitarristinnen gegeben. Die Heilige Messe vor dem Beginn des 37. Christkindlmarktes zelebrierte Pfarrer Wernher Bien.

Nach dem Einzug des Altardienstes in den voll besetzten Pfarrsaal sangen die Gläubigen „Wir sagen euch an den lieben Advent. Die Lesung aus dem Buch Jesaja, vorgetragen von Lektorin Réka Schausberger, handelte von der Rückkehr aus dem babylonischen Exil in die Heimat. Mit ihren Gitarren spielten die Pfadfinderinnen Tamara Lapper und Ricarda Elsholz die Melodie „Leise rieselt der Schnee“ wobei die zahlreiche Christenschar mitsang. Im von Pfarrer Wernher Bien verkündeten Markus-Evangelium war die Rede von Johannes dem Täufer, und der Vorbereitung auf das Wirken Jesu. Pfarrer Wernher Bien sagte: „Bereitet dem Herrn den Weg, dazu ist die Adventszeit da“. Er wies in der Folge auf die Pfadis, welche über Wegzeichen sprechen.

Fünf Jungpfadfinder kamen einzeln jeweils mit einem bunten Plakat vor dem Volksaltar und lasen dazu einen passendenden Text. Dabei ging es um Richtungen für das Leben zu zeigen und einem anderen eine Brücke bauen, Hindernisse, Streitigkeiten und schwierige Situationen überwinden. Gefahren durch falsche Entscheidungen mit helfender Hand verbessern, aus Sackgassen mit ein paar Schritten wieder herauskommen  sowie Ziele, sei es familiär, gesundheitlich und beruflich zu erreichen. Abschließend zitierte der Seelsorger noch eine Textstelle aus einem dicken Buch von Leo Tolstoi. Wo es darum ging, mit Wohlwollen auf andere Menschen zuzugehen.

Nach dem gemeinsamen Glaubensbekenntnis sprachen junge Pfadis die Fürbitten und die letzte lautete: „Für unsere von Zerstörung bedrohte Umwelt: Dass sich viele Menschen für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Zum Abschluss sang die Gemeinde das Lied „Es wird scho glei dumpa“.

Bevor Pfarrer Wernher Bien den priesterlichen Segen erteilte, umrahmten Blechbläser die Eröffnung des Christkindlmarkt mit der Ansprache von Bürgermeister Martin Öttl im Pfarrsaal.

Andreas Pils

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