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Ehrenamtlichen-Empfang

PV Ainring lud ein - Auftritt von Kabarettist Stefan Schimmel

Die Verantwortlichen im Pfarrverband Ainring, Pfarrer Wernher Bien und Gemeindereferentin Birgit Weber hatten jüngst die ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Dankeschön-Empfang in das Pfarrzentrum St. Severin eingeladen. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren der Neujahrsempfang wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wählte man jetzt den Sommer, weil man nicht weiß, ob im Winter wieder ein Treffen möglich ist. Kabarettist und Comedian Stefan Schimmel sorgte zusammen mit Volker Schach (Gitarre) für Vergnügen und boten bestes Unterhaltungsprogramm. Was in den Jahren 2020 und 2021 in den Pfarreien „Mariä Himmelfahrt“ Feldkirchen, „St. Martin“ Thundorf und „St. Laurentius“ Ainring los war, davon konnten sich die Geladenen in einer Bilderpräsentation informieren. Nach dem offiziellen Teil war ein gemütliches Beisammensein mit Imbiss und Getränken.

 

Dankeschön von Pfarrer Wernher Bien

Hausherr Pfarrer Wernher Bien freute sich über das Kommen der Ehrenamtlichen an einem schönen, warmen Abend, um den ausgefallen Neujahrsempfang nachzuholen. Da bereits seit zwei Jahren kein Neujahrsempfangen stattfand, war man im Pfarrverbandsrat der Meinung, dass unbedingt ein kräftiges Dankeschön für die Ehrenamtlichen geben soll. „Es ist schon charakteristisch für unsere Pfarreien, wenn das die Hauptamtlichen vorbereiten, heute waren hier die Ehrenamtlichen in der Verbreitung kräftig tätig“, so Bien. Pfarrei „lebe“ in Pfarrgemeinderäten, Kirchenverwaltung, Liturgie, Jugendleiter, Chöre und Senioren, dies mache Pfarrei aus und dafür sagte der Seelsorger ein herzliches Dankeschön, dass sich die Leute so sehr aktiv einbringen. Nach den PGR-Wahlen war eine Klausurtagung, da war der Wunsch einen frischen Schwung rein zu bringen. Bien meinte, es gebe einige sehr schöne Projekte und schöne Sachen. Einen Alphakurs wolle man wieder durchführen und dies sei eine Gelegenheit einladende Kirche zu sein und Menschen, die vielleicht etwas fern stehen einfach einladen, um auf diese Weise den Glauben kennenzulernen. Ein Besuchsdienst wird etabliert werden, dazu wies er auf die aufliegenden Anmeldungszettel am Schriftenstand im Foyer hin. Abschließend dankte er nochmals den Ehrenamtlichen für deren Engagement und erklärte den weiteren Ablauf. Karl Bayer hat seinen alten Freund Stefan Schimmel eingeladen, hier Kabarett zu machen.

Kabarettist Stefan Schimmel

Auf die Bühne im Pfarrsaal kamen hernach Stefan Schimmel und Gitarrist Volker Schach. Der Kabarettist sagte über den Seelsorger im Pfarrverband Ainring: „Wenn der Wernher irgendwann was sagte, meint man, er dirigiert ein Orchester und wenn ein Pfarrer eine kurze Hose anhat, schaut er gleich nicht mehr so gefährlich aus; habe ich noch nie gesehen, einen Pfarrer in der kurzen Hose.“ Karl Bayer fragte ihn vor drei Wochen, ob er nach Mitterfelden zum Empfang kommen könne. Da dachte sich Schimmel, da muss ich noch etwas abnehmen, was leider nicht klappte. Von dem Pfarrverbandratsvorsitzenden bekam er den Tipp 16:8 und dies habe er drei Wochen probiert und hat in der Zeit sechs Kilo zugenommen, weil er sich 8:16 aufgeschrieben habe. Die Diät-Intervall-Fastenphase war somit verkehrt. Bei seinen allerersten Auftritt im Magazin in Bad Reichenhall war Schimmel, total nervös. Volker sagte zu ihm: „Woast wos, wenn du jetzt raus gehst, stelle die einfach die erste Reihe nackert vor“. Wie der Johannes Heesters damals mit 108 Jahren gestorben ist, sagte seine Oma: „Das ist aber schnell ganga“ Über die Witwe meinte sie: „Sie ist selber schuld, wenn’s als Junge so einen Alten heiratet, steht sie mit 75 alloa da.“ Neben der Oma mussten bei den Anekdoten und Pointen auch der Opa und seine drei Töchter herhalten.

Schimmel ging zum Zahnarzt wegen eines schiefen Zahns, das sagte ihm der Zahnarzt, er habe eine gute Nachricht, der Zahn sei gerade, und alle anderen schief. Der Zahnarzt sei ein Reinhard Mey-Typ und er verarbeitete die Zahnarzt- Phobie in einem Lied. Es war zu hören: „Hinten rechts, der Zahn 0/3, bis hier hör ich die Motoren …“ die Melodie von „Über den Wolken“ spielte Volker Schach auf der Gitarre. Wegen der vielen Leute und wild geparkten Autos kam Schimmel mit seinen drei Töchtern an Allerheiligen zu spät. Ein Auto war besonders „glotschert“ geparkt, deshalb notierte er sich das Kennzeichen und in der Kirche schob er es heimlich über den Ambo zum Pfarrer. Anschließend erfolgte der Gang zu den Gräbern und irgendwann kam die gesungene Durchsage: „Der Fahrer mit dem Kennzeichen „BGL- AB 507 bitte wegfahren“. Alle gaben den Antwortgesang: „Amen“.

„Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees performte er, als erste Hilfe gefragt war leider verstarb der Mann, dessen Frau meinte er solle sich keine Vorwürfe machen, weil die Bee Ges kannte er nicht. „Und sollte es mich mal umhauen, könnten sei dann Saturday Night Fever auch noch singen?“ Der ehemalige Sportredakteur nahm auch Bezug zum Reichenhaller Tagblatt und brachte damit das Publikum ebenfalls zum Lachen. Gags vom Lokalkolorit durften nicht fehlen, wenn sie liebevoll durch den „Kakao gezogen“ wurden. Mimik, Gestik und Worte brachten die Leute beim „Speed-Dating“ zur Erheiterung. Am Schluss des gute halbstündigen Programms erhielten die beiden Künstler dankbaren Applaus.

Bilder-Rückschau

Eine Bilderpräsentation aus den Pfarreien Feldkirchen, Thundorf und Ainring und Andreas Pils aus den Jahren 2020 und 2021 zusammengestellt. Und kommentierte diese. Schwerpunkte waren Beerdigung Pater Hans- Hermann Holm-elin, 500 Jahre-Jubiläum der Kirche „Mariä Himmelfahrt“, 110-jähriges Bestehen der Kirche „St. Martin mit Fotoausstellung sowie Orgelaufbau und die Weihe im PZ. St. Severin. Nach dem Rückblick endete der offizielle Teil und Pfarrer Wernher Bien war es vorbehalten das Bierfass anzuzapfen, was ihm ohne vertane Spritzer bestens gelang.

Während des Bildervortrags hatte Mesner Gerhard Eschlberger das Buffett mit frische Wurst- und Käseplatten hergerichtet. Für die gut 60 Teilnehmer waren genug zum Essen und Trinken vorhanden und die Leute verbrachten bei warmen Wetter auf Biertischgarnituren lange Zeit im Innenhof des Pfarrzentrums St. Severin mit Gesprächen miteinander und untereinander.

Andreas Pils

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