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Friedensgebet für die Ukraine

Eine größere Schar von Christen traf sich im Pfarrzentrum „St. Severin“ in Mitterfelden zu einer Andacht für den Frieden in der Ukraine. Mit großer Sorge und Angst verfolge man in den Nachrichtensendungen die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine. Das Leid, dass durch den Krieg über die Menschen dort hereingebrochen ist, ist unermesslich. Der Krieg und die damit verbundene Not und Flucht der Menschen aus ihrem Heimatland bewegt die Leute. Um einander zu stärken und den Wunsch nach Frieden vor Gott zu tragen, lud Pfarrer Wernher Bien zu einem Friedengebet ein. Er betonte, es habe bereits in den vergangenen Jahren Friedengebete für Syrien und Afghanistan gegeben. 

Das Eröffnungslied war „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“. Um Gerechtigkeit und Friede ging es in dem Gesang von „Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen“. Aus dem Matthäus-Evangelium las Ursula Krause und Brigitte Janoschka sprach die Fürbitten, welche jeweils mit dem „Kyrie elesion“ aus der Ukraine den Antwortgesang gab. Pfarrer Bien gab eine Betrachtung und die Liedbegleitung oblag Organist Kristian Aleksic

Aus dem Gotteslob beteten die Gläubigen um den Frieden, unter anderem: „ Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man liebte; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält.“ „Bewahre uns, Gott behüte uns Gott“ war das Schlusslied der abendlichen Andacht. 

Andreas Pils

 

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