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Feierliche Klänge zu Ehren Marias

 

Letzte Maiandacht mit Bläsern der Trachtenkapelle Feldkirchen

Der Marienmonat Mai ging zu Ende und damit auch die Zeit der Maiandachten, so auch in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Zum feierlichen Rahmen trug eine siebenköpfige Bläsergruppe der Trachtenkapelle Feldkirchen bei. Die Liturgie leitete Pfarrer Wernher Bien. Zwar musste auf die traditionelle Lichterprozession, wegen der Corona-Auflagen verzichtet werden, dennoch war die Atmosphäre äußerst stimmungsvoll.

 

Sehr gut besuchte Andacht

Abends um 20 Uhr waren im Gotteshaus alle offiziell freigegebenen Plätze belegt. Die liturgische Feier eröffnete mit schönem Klang ein Ensemble der Trachtenkapelle Feldkirchen mit dem Stück „Festlicher Choral“ von Hans Hartwig. In seinen hinführenden Worten betonte Pfarrer Bien, es sei schnell gegangen und der Mai schon wieder vorbei, und man sei ein letztes Mal zur Maiandacht bei der Gottesmutter versammelt. Beim Herrgott solle man zur Ruhe und zum inneren Gebet kommen und der Blasmusik lauschen. Es folgten anschließend die Kyrierufe bezogen auf Jesus Christus und die Gottesmutter, wo es unter anderem lautete: Herr Jesus auf ihre Fürsprache, wahre uns vor jeder Traurigkeit dieser Zeit.“ Hernach intonierte die Bläsergruppe die bekannte Marienmelodie „Gegrüßest seist du, Königin“.

Lektorin Manuela Lotze las die bekannte Geschichte vom Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabeth im Haus des Zacharias. Der Seelsorger gab danach eine Betrachtung zur gehörten Lesung. Maria habe eine einfache Frömmigkeit, die nicht so auf sich selber schaue, sondern auf Gott vertraue. „Sie ist zu ihrer Base Elisabeth gegangen, um ihr bei der Geburt beizustehen. Sie hat schon das ihre dazu getan, aber vor allem sich nicht in den Vordergrund gestellt, sondern schlicht auf den Herrgott vertraut“, sagte Pfarrer Bien. „Freu dich du Himmelskönigin“ intonierte nach der Ansprache das Septett der Trachtenkapelle. Die versammelte Christenschar und der Seelsorger beteten im Anschluss die Lauretanische Litanei und danach das Coronagebet.

Während der Aussetzung der Monstranz spielten die Bläser das Stück „Gebet“ von Hans Blank. Ein Rosenkranz-Gesätz beteten die Gläubigen und die Antwort lautete: „Der uns die Eucharistie geschenkt hat“. Mit „Maria dich lieben ist allzeit mein Sinn“, war das letzte Marienlied des Abends zu hören. Dem Geistlichen wurde das Schultervelum umgelegt und in der Folge verehrte dieser das Allerheiligste mit Weihrauch. Traditionell sang Pfarrer Bien den lateinischen Hymnus „Tantum ergo“ und erteilte anschließend den Eucharistischen Segen. Mit mächtigem Klang intonierte das Bläser-Ensemble feierlich die Hymne „Grandioso“ aus der Feder von Dieter Herborg. Ganz zum Schluss bedankte sich Pfarrer Wernher Bien ganz herzlich bei den Bläsern der Trachtenkapelle, die spontan Applaus für die gekonnte Darbietung von Kirchgängern erhielten. Die sonst übliche Lichterprozession nach der Maiandacht durfte wegen der Corona-Hygieneverordnung nicht abgehalten werden.

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Andreas Pils

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