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Der schwerste Gang von Jesus Christus

 

Kinder-Karfreitags-Liturgie im Pfarrzentrum „St. Severin“

Nachdem im vergangenen Jahr gottesdienstliche Feiern wegen der Corona-Pandemie untersagt waren, konnte heuer aber unter Hygieneauflagen eine Kinder-Liturgie am Karfreitag mit Gemeindereferentin Birgt Weber im Saal des Pfarrzentrums „St. Severin“ in Mitterfelden gehalten werden. Der Karfreitag ist ein Trauertag und dem Gedenken an das Leid und den Tod Jesu gewidmet. Mit einem Bodenbild wurde die Passion Jesu veranschaulicht.

 

Vormittags um 10 Uhr versammelten sich Kinder mit ihren Eltern, um mit verschiedenen kindgerechten Methoden und traditionellen Elementen an das Leiden und Sterben Jesu zu erinnern. Gemeindereferentin Birgit Weber hat zu Beginn den Kindern erklärt, warum der Karfreitagsgottesdienst keinen "normalen" Anfang und kein "normales", übliches Ende hat: Vom Gründonnerstag bis zur Osternacht ist es im Grunde genommen EIN Gottesdienst in drei Teilen. Die Seelsorgerin erzählte frei die ganze Passion. Materialen für das Bodenbild waren schon der Reihe nach vorbereitet, so dass die Kinder ganz leicht alles kontaktlos  ausbreiten und gestalten konnten.

Es waren mehrere Stationen und es begann mit dem Einzug in Jerusalem, wo viele Menschen Jesus zu jubelten. Es folgten das letzte Abendmahl zusammen mit seinen Jüngern, das Gebet im Garten Gethsemane, der Verrat und die Verhaftung, Jesus beim Verhör, der Schuldspruch durch Pontius Pilatus, die Verhöhnung und Geißelung durch die römischen Soldaten, Jesus trägt einen schweren Querbalken, Simon von Zyrene wird von den Soldaten zum Helfen genötigt, andere Menschen weinen um Jesus, Jesus wird auf dem Berg Golgota gekreuzigt und stirbt, - Josef von Arimathäa legt den Leichnam Jesu in sein Felsengrab, es wird mit einem großen Stein verschlossen und am Morgen des dritten Tages kommen Frauen zum leeren Grab, der Engel verkündete ihnen die Botschaft von der Auferstehung - Jesus lebt! Bei jeder Station war das Bodenbild gewachsen und dem Symbolen sehr anschaulich dargestellt.

Während des Gottesdienstes haben sich teilweise die Bodenbilder verändert, so ist etwa. eine Jesus-Ikone immer von einer Station zur nächsten mitgewandert, der Querbalken ist vom Tragen zur Kreuzigung hinübergelegt worden zur Kreuzigung, vom Grab auf einem schwarzen Tuch sind die Materialen Ikone, weißes Leintuch und Stein zur Auferstehung hinübergelegt worden, und die Ikone ist von der Station Auferstehung zum letzten Tuch (ein goldenes) gelegt worden, Jesus lebt und ist jetzt beim Vater im Himmel. Zum Schluss beten alle noch gemeinsam das Vaterunser.

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Andreas Pils

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