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Pfarrkirche bald wieder im alten Glanz

 Erster Gottesdienst in Mariä Himmelfahrt bereits am 1. November

Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt wird bald einen Großteil ihres alten Glanzes zurück erhalten. In wenigen Tagen soll die erste Phase der Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein. Am l. November findet bereits wieder der erste Gottesdienst statt. Die Stein-, Verpress- und Malerarbeiten im Inneren der Kirche stehen kurz vor der Vollendung. Nach fachlicher Beratung durch Dr. Christian Baur vom Landesamt für Denkmalpflege entschied sich die Pfarrei, eine historische Raumfassung aus dem Jahr 1700 wieder herzustellen. „Decke und Wände sind in Weiß gehalten, die Netzrippen haben einen kräftigen Ockerton erhalten. Die Raumschale tritt somit dezenter in den Hintergrund und die barocken Altäre kommen noch besser zur Geltung", erklärte Kirchenpfleger Martin Reiter.

Bis zu diesem ersten Erfolg war es jedoch ein weiter Weg. „Nur die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und Unternehmer hat es ermöglicht, die Rettung dieses Kulturschatzes einen so großen Schritt nach vorne zu tragen", so Reiter. Die Spendenbereitschaft war in der Tat groß, zahlreiche Gruppen trugen mit Benefizveranstaltungen dazu bei, Bürger und Geschäftsleute übernahmen Patenschaften für beschädigte Figuren. In den letzten Tagen wurde auf Hochdruck gearbeitet und zahlreiche ehrenamtliche Helfer sind damit beschäftigt, die Kirche für die erste Messe am l. November vorzubereiten. Mit diesem Datum beginnen auch wieder die regulären Gottesdienste in Feldkirchen. Im Mitterfeldener Pfarrzentrum, wohin während der Arbeiten ausgewichen wurde, beginnt der Gottesdienst wieder um 10 Uhr.

Beim Gottesdienst an Allerheiligen wird der Kirchenchor der Pfarrei unter Leitung von Peter Ullrich das Gotteshaus stimmlich wiedereröffnen. „Das ist ein besonderer Anlass, den wir ganz feierlich begehen wollen", blickt Dekan Anton Parzinger voraus. „Die Resonanz war bisher riesig, die ganze Pfarrei hilft zusammen. Ich hoffe, dass dieses Gemeinschaftswerk noch weiter vorankommt und möglichst viele Patenschaften übernommen werden", freute sich Kirchenpfleger Martin Reiter. Das gesamte Projekt der Innenrenovierung wird noch einige Zeit beanspruchen. In der zweiten Phase geht es dann darum, alle Altäre, die Figuren und ebenso die Einrichtungsgegenstände zu reinigen, zu restaurieren und zu erhalten.

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