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Viele Gläubige bei Feldmesse

Musik in Bicheln von Hansl und Katrin Auer

Wolkenvergangener Himmel, 17 Grad und ein leichter Wind waren die äußeren Umstände zum Auftakt des Auer Kirtages beim Feldgottesdienst vor der Filialkirche „St. Erasmus“ in Bicheln. Eine nicht erwartete Anzahl von Gläubigen war zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto zu dem erstmals im Jahr 923 erwähnten Weiler oberhalb von Hammerau gekommen. Schon um 8.30 Uhr begann die Messfeier, die Pfarrer Wernher Bien zelebrierte und von Hansl Auer (Harfe) und Tochter Katrin (Ziach) musikalisch mitgestaltet wurde. Die Edelweißtrachtler sorgten mit Bierbänken für die Sitzgelegenheiten im Obstanger des „Bochei“ vor der ältesten Kirche der Pfarrei Feldkirchen, der Filialkirche „St. Erasmus“. Danach richtete die Aktivengruppe des Trachtenverein „Edelweiß“ Hammerau-Ainring einen Frühschoppen aus.

Im Stehen hörte die zahlreiche Christenschar von Hansl Auer (Harfe) und Tochter  Katrin (Ziach) das Stück „Zum Einzug“. Pfarrei Wernher Bien freute sich in seinen einführenden Worten über das zahlreiche kommen der Leute, obwohl der Gottesdienst eine halbe Stunde früher stattfindet, wie Üblich, Dadurch konnte er eine zweite Messfeier in Mitterfelden vornehmen. Er sprach von einem idealen Wetter und es sei nicht so heiß, und man könne die ganzen -herzen zum Herrgott erheben. Unter der Musikbegleitung sangen. die Gläubigen „Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe“.

Den Kyrierufen folgte die alttestamentliche Lesung aus dem Hebräerbrief durch Lektorin Maria Auer. Darin wurde der Glaube thematisiert, wo Abraham dem Ruf folgte aus dem Land wegzuziehen. Er begab sich in das verheißene Land und dort empfang empfing selbst Sara, die unfruchtbar war, die Kraft, trotz ihres Alters noch Mutter zu werden;

Katrin Auer spielte einfühlsam auf der Ziach das Stückl „ De Kerschn san zeitig“. Das Lukas-Evangelium verkündete der Seelsorger und handelte vom wahren Schatz und dem Gleichnis vom treuen und vom schlechten Knecht. In der Ansprache nahm er Bezug zur Legende des Apostel Thomas der unter anderem sagte: „Es sind unzählige Paläste in dem Himmel von Anbeginn der Welt bereit, die man kaufet mit dem Glauben und mit Almosen. Also mögen euch eure Schätze nütze sein, so sie vor euch her gehe zu den himmlischen Wohnungen; denn nachfolgen mögen sie euch nimmermehr.“ Die Fürbitten las Maria Auer und während der Kommunionausteilung war die Melodie „De Mondscheinige“ zu hören. Unter Harfenbegleitung sang die Gemeinde „Maria Breit den Mantel aus.“

Vor dem Segen sagte Pfarrer Bien, dass er am kommenden Sonntag um 10 Uhr eine Feldmesse sei und er im Bierzelt Feldkirchen seinen 50. Geburtstag feiere. Er habe alles und bittet jedoch um Spende für das Weltladen-Schulprojekt in Kisauni in Kenia. Das Schlusslied war dann „Du hast die Welt erschaffen, das Leben uns geschenkt. Schnell waren danach auch die Biertische aufgestellt und die Leute saßen zusammen und ließen sich mit verschiedenen Getränken Wiener Würstl und Weißwürsten von den Trachtlern verköstigen.

Andreas Pils

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